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Psychosomatisches Behandlungsprogramm

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Unsere Klinik bietet ein intensives Therapieprogramm für psychosomatische Beschwerdebilder in einem ambulanten Rahmen. Das aus verschiedenen Therapieeinheiten ausgewogen zusammengestellte Therapieprogramm wird bei vier- bis sechswöchiger Dauer im Halbtagessetting durchgeführt. Dabei wird die Indikation im Rahmen eines Erstgespräches mit vorläufiger diagnostischer Beurteilung und entsprechenden Empfehlungen gestellt.

Das strukturierte Behandlungsprogramm beinhaltet unter fachärztlicher Leitung eine psychotherapeutische Einzelbetreuung, Gruppengespräche, Informationsveranstaltungen, psychoedukative Elemente sowie verschiedene körperorientierte Therapieverfahren. Dieses mittlerweile seit 2007 bewährte Behandlungskonzept ist eine Ergänzung zu psychiatrisch-psychotherapeutischen Einzelbehandlungen und stationären Behandlungsangeboten.

Um eine Stressfolgeerkrankung, Ängste, Depressionen sowie andere psychosomatische Beschwerden erfolgreich zu therapieren, ist häufig eine intensive Behandlung auf verschiedenen Ebenen notwendig. Dabei gilt es, die Vielschichtigkeit entsprechender Problemstellungen medizinisch, psychologisch sowie in Ihren sozialen Auswirkungen zu erfassen und dem Problem durch ein ausgewogenes Therapiekonzept unter Berücksichtigung körperlicher, psychischer und sozialer Aspekte zu begegnen.
 

Ganzheitliches Behandlungskonzept

Der gesamte Therapieprozess zielt darauf ab, die krankmachenden Verhaltens- und Beziehungsmuster zu erkennen und zu korrigieren sowie den Zugang zu vorhandenen individuellen Ressourcen wahrzunehmen und zu fördern. Unser Therapiekonzept verbindet Körper, Seele und Geist – das heisst also psychologische Therapien, körpertherapeutische Behandlungen, Fitnessprogramme und Wissensvermittlung zum Krankheitsbild.
 

Behandlungsspektrum

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Ein Burnoutsyndrom ist als psychophysischer Erschöpfungszustand definiert, der mit innerem und äusserem Druck in der Leistungsgesellschaft in Zusammenhang steht und Auswirkungen auf die emotionale, kognitive, körperliche und soziale Situation des Betroffenen hat.

Eine Depression ist eine Erkrankung, die im Wesentlichen durch eine gedrückte Grundstimmung ungewöhnlichen Ausmasses, kombiniert mit Antriebsstörungen, Interessenverlust und häufig körperlichen Begleitbeschwerden gekennzeichnet ist.

Grundsätzlich gilt, dass sich bei allen Schmerzstörungen, insbesondere aber bei chronischen Schmerzen, das Schmerzerleben der Betroffenen immer aus körperlichen (somatischen) und seelischen (psychischen) Anteilen zusammensetzt. Die Einteilung in körperlich begründete («somatische») und seelisch begründete («funktionelle», «psychogene») Schmerzen ist problematisch und führt bei den Betroffenen häufig zu zusätzlichem Leid, da sie sich nicht verstanden fühlen.

Angst gehört zum Leben. Sobald Ängste, Sorgen oder Panik den Alltag jedoch zu sehr belasten und einschränken, sollten diese fachgerecht behandelt werden.

Wenn andere körperliche Ursachen für die Beschwerden abgeklärt sind, kann eine wirksame Angstbehandlung begonnen werden. Darin werden Strategien entwickelt, um die Symptome in den Griff zu bekommen und alle wichtigen Lebensbereiche wieder angstfrei bewältigen zu können.

Eine Anpassungsstörung kann nach einer entscheidenden Lebensveränderung, nach einem belastenden Ereignis oder auch nach schwerer körperlicher Krankheit auftreten. Die Anzeichen sind unterschiedlich und umfassen depressive Stimmungen, Ängste, Besorgnis oder auch das Gefühl, „nicht mehr zurechtzukommen“. Es liegen zudem Einschränkungen bei der Bewältigung der alltäglichen Routine sowie der beruflichen Aufgaben vor.

Als somatoforme Störungen werden Krankheitsbilder bezeichnet, die durch das Auftreten körperlicher Symptome gekennzeichnet sind, die nicht oder nicht vollständig durch eine körperliche Erkrankung verursacht werden.

Unter diesem Begriff werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, bei denen sich seelische Belastungen in körperlichen Beschwerden zeigen

 
Hinweis

Wenn Sie glauben, dass obige Beschreibung auf Sie zutrifft, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder
melden Sie sich direkt bei uns zu einem Abklärungsgespräch an.
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